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MES-Suite (Teil 7)

Übersicht Enterprise-Resource-Planning

ERP – Enterprise-Resource-Planning

Die MES-Suite vermittelt zwischen der SPS und dem ERP-System (Enterprise-Resource-Planning). Sie bezieht Auftragsdaten wie zum Beispiel Stücklisten, Sollstückzahl, Solltaktzeit, Packvorschriften, sowie Eckstart- und Eckendtermine aus dem ERP für den Fertigungsplaner. Folglich unterstützt die MES-Suite die Umstellung auf eine papierlose Produktion.

Gleichzeitig werden aus der Fertigung erhobene Daten als Rückmeldung an das ERP geliefert. Darunter zählen unter anderem Leistungsrückmeldungen, Daten über die Dauer eines Auftrags, Personal-Zeit, Stückzahl in der Fertigung und Informationen über die Charge. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit reale Materialverbräuche aus der Produktion über die SPS an das ERP-System zu übergeben. Mit dieser Technik können im Gegensatz zur üblichen retrograden Methode realistischere Werte verbucht werden.

Durch die ständigen Rückmeldungen realer Produktionsdaten kann der zuständige Controller daher Rückschlüsse auf die echten Produktionskosten, Fertigungsdauer und die Anpassungsmöglichkeiten an Solltaktzeiten ziehen – der Kostenregelkreis ist damit digital geschlossen. Die MES-Suite liefert somit einen entscheidenden Mehrwert für mehr Transparenz in der Produktion und der Überwachung des Fertigungsablaufes.

Im nächsten Teil berichten wir über den integrierten Fertigungsplaner, der eine optimale Feinplanung der Fertigungsaufträge ermöglicht.

Vor zu Teil 8 der MES-Suite.

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